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Petra Kusch-Lück

Mit ihr erhielt die Ansage schon früh ein moderner Gesicht. Als junge Ansagerin kam die gelernte Krankenschwester bereits Ende der 60er Jahre zum Fernsehen, wo sie auch frühe Ratgebersendungen moderierte. In den 80er Jahren wurde die Berlinerin zum neuen Markenzeichen der Moderation und zur „Chefansagerin“. Modisch chic (bisweilen sogar etwas gewagt) und mit zumeist verführerischem Lächeln eroberte sie die Herzen von Millionen von Fernsehzuschauern. Daher erhielt die die Chance zur Moderation von Unterhaltungssendungen wie „Ein Kessel Buntes“ oder „Fernsehlieblinge“, bei der sie das Publikum durch Gesangs- und Tanz-Einlagen und eine schmissige Moderation begeisterte.

Nach dem Ende des DDR-Fernsehens wurde es zunächst stiller um sie, aber ab Mitte der 90er Jahre moderiert sie erfolgreich die ORB-Volksmusiksendung „Musikantenscheune“ sowie die sonntägliche Glückwunschsendung „Alles Gute“ des MDR.

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